Technik
für Anwender entwickelt

Was macht den Unterschied...

Warum Stroboskope von DRELLO / µFlash verwenden?

Die Grundsätzlichen Tools der Fremd- oder Eigensteuerung, als auch die Bildpositionsverschiebung, Helligkeitseinstellung und andere Funktionstools sind längst keine Alleinstellungsmerkmale mehr, sondern sind heutzutage Bestandteil der modernen Lichtblitzstroboskopie.

Auf welche Details sollte man unbedingt achten?

Eingabeeinheit (Bedienfeld)

Ein übersichtliches Bedienfeld mit großen gut bedienbaren Eingabeelementen z.B. große Tasten, gut ablesbares beleuchtetes Display - wenn vorhanden -  und eine einfache Handhabung sind wichtige Merkmale eines guten Produkts


Häufig genutzte Funktionstools sollten direkt über Tasten erreichbar und nicht umständlich über Menüeinstellebenen aufgerufen werden müssen.


Funktionstools und Beleuchtung

Fremdsteuerung (Externe Steuerung)

Hier sind gute und vielfältige Möglichkeiten der Impulsaufbereitung der zugeführten Steuersignale unerlässlich.  Die Nutzung eines Eingangsverstärkers der beliebige Signalimpulsformen in nutzbare Steuerimpulse umwandelt ist in allen unseren Produkten ein Standard Feature. Ein zusätzlicher Optokoppler- und Kontaktschließeneingang bilden weitere Möglichkeiten der ereignisgesteuerten Synchronisierung


Bildposition (Phasenschieber)

Die Bildpositionsverschiebung sollte in Echtzeit auf Geschwindikeits- und Drehzahländerungen reagieren können. Das bedeutet, dass die eingestellte Bildposition auch bei großen Geschwindigkeits- oder Drehzahländerungen möglichst unverändert bleibt. Bei einfachen Systemen verändert sich die Bildposition stark und wird meist "ruckelnd"  solange nachgeführt bis die Position des Bildes wieder dem Ausgangspunkt entspricht.


Zeitlupenfunktion (Slow-Motion)

Die Zeitlupenfunktion erfordert bei Geschwindigkeits- und Drehzahländerungen eine Reaktion in Echtzeit um einen gleichmäßigen scheinbaren Zeitlupeneffekt zu erzeugen. Ist die Reaktionszeit, auf Änderungen der Geschwindigkeit bzw. der Drehzahl  nicht ausreichend schnell genug, kommt es zu starken Schwankungen der scheinbaren Umlaufgeschwindigkeit des eingestellten Zeitlupeneffektes.


Eigensteuerung (Interne Steuerung)

In dieser Betriebsart ist es von besonderer Bedeutung, das zu betrachtende Objekt mit den intern erzeugten Steuerimpulsen – z.B. durch Drehen des Drehstellers - schnellst möglich zu synchronisieren.  Spezielle Algorithmen in unseren Geräten unterstützen dabei den Einstellvorgang des Anwenders.


Meist sind es die Details unserer Entwicklungen, die den Unterschied im Design, in der  Funktion, in der Bedienung und Langlebigkeit ausmachen


Beleuchtung

Je nach Anwendung ist eine sehr kurze Blitzelänge für eine scharfe Abbildung des angeblitzten Objektes unerlässlich. Die Blitzlänge sollte 25 µs nicht überschreiten, um eine gute Bildschärfe bei hohen Geschwindigkeiten oder Rotaionsbewegungen zu erzielen. Um einen guten Kontrast zu erreichen, muss der Lichtblitz außerdem über eine ausreichend gute Intensität verfügen.

Die "Blitzlänge" wird oft auch bei 50% der maximalen Intensität gemessen und dann als Blitzhalbwertszeit bezeichnet. Der angegebene Wert ist in der Regel etwas kürzer als die tatsächliche Blitzlänge des einzelnen Lichtblitzes

    

Ist eine gute Farbwiedergabe erforderlich und eine XENON basierte Blitzeinheit kann nicht verwendet werden,  muss die alternative LED Lösung mindestens über einen Farbwiedergabeindex zwischen Ra 90...97 verfügen.


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